Archive for the ‘Bezahltes Schreiben’ Category

Jugendseite younect im Test

Freitag, März 14th, 2008

Mich hatte vor kurzem jemand von younect angeschrieben und mich um meine Meinung gebeten. Gegenleistung: Ein USB-Stick in Form einer Dose. Hier der dazugehörige Fragebogen:

Wo siehst du die Vorteile von younect? (beispielsweise im Vergleich zur normalen Bewerbung und Jobsuche)
Man bekommt gebündelt die Informationen, der Arbeitgeber kann schnell und einfach an die Informationen herankommen

Wie gefällt dir das Layout?
Teilweise doch sehr lückenhaft und nicht ansehnlich gestaltet, Farben passen nicht zusammen, sind manchmal sogar pixelig (das Bild auf der Startseite http://www.younect.de/Portals/0/Images/Aktion/Plakat_Younect_Uni_screen.jpg ist total verpixelt, kaum lesbar), Logik der Farbauswahl manchmal nicht gegeben

Empfindest du die Seite als benutzerfreundlich? Wenn nicht, was würdest du verbessern?
Ich würde definitiv verbessern, dass nach Eingabe des CAPTCHAS und anschließendem Bestätigen der Seite diese nicht erneut geladen wird, was wiederum das CAPTCHA zerstört. Lösung momentan: Man muss erst die AGB bestätigen, anschließend das CAPTCHA „lösen“.

Welche Funktionen findest du besonders gut?
Der Fragebogen ist eine gute Idee, finde ich.

Welche Funktionen findest du weniger sinnvoll?
Die Unterscheidung zwischen „Username“ und „Loginname“ mochte ich noch nie, ebenso bei euch.

Welche Funktionen fehlen deiner Meinung nach?
PDF-Export der Lebenslaufdaten (habe es so verstanden, dass ihr ja auch auf die Arbeitgeber Wert legt)

Welche Erwartungen hast du an younect?
Die, die ich an jedes andere Social Network auch habe: Funktionierende Funktionen ;-)

Werden deine Erwartungen erfüllt?
Teils teils. Manchmal sind Funktionen schon recht gut, oft aber auch nicht. So beispielsweise beim Anlegen eines neuen „Was ich kann“ sind die einzelnen Felder extrem weit auseinander gezogen. Bedeutet: Scrollen. Manchmal, wie die Beispiele oben, ist die Usability nicht so gut.

Wie beurteilst du Younect insgesamt?
Noch nicht optimal. Alles voller JavaScript, sollte man evtl. zu veringern versuchen die JS-Quote. Komplizierter, langwieriger Eintragsungsprozess im ePortfolio.

Auf einer Skala von 1-10 (wobei 10 die beste Bewertung ist), was würdest du Younect geben?
6
(XING: 9)
(LinkedIn: 5)
(SchuelerVZ: 7)

Weitere Kritikpunkte, Bugs, Fehler, Lob etc.
Habe alles versucht oben einzuquetschen, auch wenn es evtl. nicht ganz reinpasst.

Eine Frage des Blickwinkels: Kontaktlinsen online kaufen

Montag, März 10th, 2008

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

Wir waren letztens mit der Schule bei der Feuerwehr, Polizei und Krankenkasse. War sehr gut gemacht. Bei der Krankenkasse konnte man seine Reaktionszeit, die Hörstärke und auch die eigenen Augen testen lassen. Der Reaktionszeitstest erbrachte gute Resultate - überdurchschnittlich. Auch der Hörtest verlief ohne Schwierigkeiten. Nur beim Sehen hatte ich so meine Schwierigkeiten. Es ging darum, dass Kreise eine Öffnung hatten, die ich selbst bei der stärksten Einstellung nicht erkennen konnte. Ein schlechtes Omen? In meiner Familie sind viele Brillenträger… aber momentan ist es ja noch nicht soweit.

Weshalb ich euch das erzähle: Ich rezensiere Schöne Augen, eine erst kürzlich gerelaunchte Internetseite eines Optikers aus Pforzheim. Vorneweg: Habe es leider versäumt, eine Testbestellung durchzuführen, da ich in letzter Zeit extrem beschäftigt war.

Lasst uns mit der Startseite beginnen. Wir spielen mal neugieriger Surfer, der noch nichts von seinem Glück weiß und bei Google “schöne Augen” eingibt. Neben barbusigen Damen findet sich dort die Seite des Optikers an zweiter Stelle. Danach hat unser Surfer zwar eigentlich nicht gesucht, da er aber mit seiner Brille momentan eh nicht mehr zufrieden ist, klickt er jedoch drauf. Er landet auf einer leider wenig userfreundlichen Seite. Es gibt keine “Das sind unsere Topseller”-Kategorie. Und es gibt schon gar keine Produkte direkt auf der Startseite.

OK, durch mehrfaches Klicken und wieder klicken ist unser brillengeplagter Bald-Kontaktlinsenträger nun erstmal auf einer Informationsseite gelandet, die unter anderem interessante Informationen zur Tragezeit geben. Es gibt die 1-Tag-Kontaktlinsen (”Jeden Tag eine neue Kontaktlinse, somit fühlen sich auch Ihre Augen immer frisch und angenehm an.”), 2-Wochen-Kontaktlinsen (”Sie haben einen exzellenten Sauerstofffluss und sind besonders angenehm tragbar.”) und schließlich 4-Wochen-Kontaktlinsen. Ich finde gut, dass der Optiker dazu ein ganz klares Statement abgibt: Sie werden “in unserem Shop nur in Ausnahmefällen Kontaktlinsen finden werden, die von Industrieseite vorgegeben einen 4-wöchigen Tauschrhythmus haben.”

Unsere Testperson weiß nun schon ein wenig Generelles über Kontaktlinsen und will sich nun einige Exemplare anschauen. Er favorisiert 1-Tag-Kontaktlinsen und gibt in die Suchmaske “1 tag” ein. Direkt das erste Angebot fischt er sich heraus. Er muss die Basiskurve, die Dioptrien und den Durchmesser auswählen. Jedes Produkt bei Schöne Augen ist, wie man es von den großen Shopplattformen kennt, mit der Funktion des Bewertens von Produkten ausgestattet. Die Packung enthält 30 Stück für 30 Euro, die also 2 Euro pro Tag kosten und 15 Tage halten. Dazu kommen 3,40 für Versand.

Fazit: Designlich und in der Usability überarbeitungswürdig, von der Grundidee gut. Wer mehr über den Berufsalltag eines Optikers wissen will, dem sei auch der zum Projekte gehörende Blog ans Herz gelegt.

Die Frage, die mich schon zu anfang beschäftigt hat: Will man solch sensible Sachen, es geht ja schließlich um die eigenen Augen, wirklich online kaufen? Keine face-to-face Beratung vorher? Ich selbst bin weder Brillen- noch Kontaktlinsenträger, möchte das also nicht beurteilen. Es ist wohl eine Frage des Blickwinkels…

Benzin im Blut

Dienstag, Februar 12th, 2008

[Trigami-Review]

Autos, das Thema, bei dem die meisten Männerherzen höher Schlagen. Doch bitte nur so hoch, dass man noch Zeit hat, Bidgo eines (oder auch mehrerer) Blicke zu würdigen.

Neben Inseraten finden sich dort auch Autovides, Autobilder sowie ein Autowiki. Wie bei vielen anderen Web 2.0-Seiten auch üblich, bekommen die Benutzer für ihre Aktivitäten entsprechende Boni, hier “Perlen” genannt. Der Name passt meiner Meinung nach eher auf eine Seite über Muscheln. Doch die Boni sind dagegen gut ausgewählt. Sie reichen von Tankgutscheinen über eine Sony PSP bis zu Fahrten mit einem echten Ferrari. Schon bei der Registrierung gibt es 100 Perlen. Mit 300 dieser Perlen bekommt man einen Tankgutschein über 10 Euro.

Um die Seite mal auf Herz und Nieren zu testen, nehmen wir das erste Auto, das mir einfällt. Mal überlegen. Der Audi R8, den ich extrem klasse finde. Man kann entweder direkt über die Startseite nach den Autos suchen, oder in der entsprechenden Unterseite. Wir fangen mit den Videos an. Klicken oben auf “Audi” und gehen den Weg weiter zum R8. Auf den ersten Blick sehen wir, dass es einige Videos gibt.

Wie bei jedem anderen Anbieter von Videos auch, gibt es einen Code, das Video in die eigene Seite einzubauen. Hier der Versuch:


bidgo Video - R8 Werbekampagne

Der Player könnte besser gestaltet sein. Er ist zu breit für einen Standard-Blog und sieht auch nicht gerade sehr gut aus.

Da die Bilder für mich eher weniger interessant sind, gehen wir gleich weiter zum Auto-Wiki, scheinbar eines der Kernstücke der Seite. Die Unterseite für den Audi R8 bietet eher wenig Informationen, sogar das gar nicht auf Autos spezialisierte Wikipedia bietet da mehr Informationen. Einige der unten aufgeführten Links sind offensichtlich Linkspam.

Kommen wir schließlich zum Design. Bidgo ist sehr einfach gehalten. Stören tun mich in erster Linie die riesigen Werbebanner. Die Farbkombination quält das Auge nicht und ist gut gewählt. Nur der Kopfbereich mit dem Menü sieht ein wenig zusammenhangslos und “in der Luft schwebend” aus. Es sieht aus, als würde eine Headergrafik fehlen.

Fazit: Bei unserem Test mit dem Audo R8 schnitt Bidgo leider nicht so gut ab. Die Informationen im Wiki waren zwar mehr als ich erwartet hatte, jedoch nicht ausreichend. Die Videos jedoch haben mich überzeugt, auch wenn dies der Player nicht tat. Er ist zu breit und ich würde ihn nicht noch einmal einbauen. Das Design ist gut von der Farbwahl, die Banner sind jedoch zu groß und der Kopfbereich “fliegt” in der Luft.

Paid Post: Pokern lernen

Montag, Dezember 24th, 2007

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Es ist noch gar nicht zu lange her, da war ich extrem pokerverrückt. Jeden Nachmittag startete ich die Software und spielte. Nicht um Geld, sondern um Ehre. Na gut, gegen den Computer auf der leichtesten Stufe mag es ein leichtes Spiel für mich gewesen sein.

Neben dem Spielen mochte ich aber auch das Gucken. Ich sah mir die World Series of Poker im DSF an und wusste auf einmal, was Armbänder mit Pokern zu tun haben. Die Grundregeln des Pokerns habe ich mir selbst beigebracht.

Und hier, beim Pokern lernen, kommt die Seite pokern.com ins Spiel. Die Seite, die für Pokerseiten extrem wenig Werbung schaltet, bietet eine kostenlose Pokerschule an, auf die man ohne Anmeldung zugreifen kann.

Natürlich wird auch die bekannteste Pokervariante Texas Hold’em erklärt — übrigens die Variante, die ich immer spielte. Beim Texas Hold’em bekommt jeder Spieler zwei Karten, die nur er kennt. Das Bieten beginnt (und zieht sich auch über den gesamten Spielverlauf hin). Anschließend kommt der Flop, also drei Gemeinschaftskarten. Wieder bieten. Eine neue Gemeinschaftskarte wird vom Dealer gelegt, der Turn. Dire nächste Bietrunde. Dann kommt die letzte Gemeinschaftskarte, genannt River. Derjenige, der jetzt aus diesen insgesamt sieben Karten (mit seinen eigenen) das beste Blatt hat, hat gewonnen (nachdem man noch einmal geboten hat).

Neben weiteren Spielvarianten des Poker schreibt Pokern.com auch von einer “einer interessanten Geschichte und vielseitigen Beeinflussung”. Leider gehen sie anschließend nur auf einige Beeinflussungen aus dem 19. Jahrhundert in Amerika ein, die wirkliche Geschichte und Entstehung aus anderen Spielen (siehe Wikipedia) erwähnen sie leider nicht. Zum Beispiel finde ich immer wieder interessant, dass Pokern mit dem Traditionsspiel Pochen verwandt ist, dass wir in unserer Familie traditionell am 31. Dezember spielen.

In einem Forum diskutieren die Pokerliebhaber und Pokerneulinge gleichermaßen über “Poker Strategien” (Deppenleerzeichen?), “bekannte Pokerspieler” und “offline Pokern“.

Voten bis der Arzt kommt

Dienstag, November 27th, 2007

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Abstimmen ist zurzeit wohl recht modern. Da es ja eh zu allen möglichen Themen eigene Social Networks gibt, bekommt auch die Abstimmung ihr Fett weg. Eine dieser Bewertungsplattformen ist Netvoting. Ihr Ziel ist es, die Benutzer über alle möglichen Sachen abstimmen zu lassen. Beispiele dafür sind “Wie findest du Call of Duty 4?”, “Findest du Umfragen blöd?” oder “Schaut ihr euch den Super Bowl an?”.

Solche Umfragen zu erstellen ist ein Kinderspiel. Nachdem man oben im Menü auf “Meine Votings” geklickt hat und danach noch einmal auf “Neues Voting erstellen”. Zuerst gibt man die Frage ein. In unserem Fall ist das “Wer ist euer Lieblingspolitiker?”. Anschließend die Antworten, die man auch noch mit Pfeilen nach oben oder unten verschieben kann. Neben der optionalen Eingabe der eigenen Webseite ist das Eingeben von Tags erforderlich. Neben der folksonomischen Einordnung (Tags) bietet Netvoting auch eine taxonomische Einordnung (Kategorien). Wieso dort alle Kategorien deutschsprachig sind mit Ausnahme von “People” verstehe ich nicht.

Nachdem man Sprache und Laufzeit sowie einige Funktionen ausgewählt hat, zum Beispiel “Multiple Choice”, geht’s dann los zur Vorschau und schließlich zum Online stellen des ganzens. Im gleichen Atemzug bekommt man eine E-Mail, die einem nebem dem Permalink auch mitteilt, dass jedes Voting auf einen Regelverstoß hin überprüft werde:

Ihr Voting wurde soeben erfolgreich angelegt und
steht ab sofort unseren Usern zur Teilnahme zur Verfügung.

Wir behalten uns allerdings eine interne Prüfung des Inhalts Ihres Votings vor.
Im Falle eines Regelvertoßes wird Ihr Voting deaktiviert und Sie über den
Grund informiert.

Eine sehr gute Maßnahme, auch wenn ich bei wachsender Communitygröße deren Realisierung bezweifle.

Auch nach der Veröffentlichung hat man noch vielfältige Möglichkeiten: Man kann es auf Knopfdruck bei einigen bekannten Bloghostern veröffentlichen (Wordpress.com ist leider nicht dabei) sowie einen Code kopieren, um die Umfrage direkt einzubinden (Blog, MySpace, ..).

Fazit: Auch wenn es eigentlich eher eine Spielerei ist und für mich nicht wirklich nützlich, finde ich die Aufmachung von Netvoting sehr gelungen. Dafür, dass die anfängliche Seite “betatester-wanted.com” (die ja auch allein vom Namen her unseriös wär) ein potthäßliches Design mit zusammengesuchten Logos von Web 2.0-Plattformen hatte, ich das Endprodukt sehenswert.

Uhrenarmbänder sind teuer…

Donnerstag, November 22nd, 2007

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Es sieht sehr stark danach aus, als ob es momentan einen Web 2.0-Uhrboom gibt. Denn eben habe ich einen weiteren Auftrag bekommen, über eine Website aus dem Bereich der Uhren (vor allem Armbanduhren) zu schreiben.

Es handelt sich dabei um die Seite watchbrand.de, die neben Deutsch auch noch in zwei anderen Sprachen, und zwar Englisch und Französisch, angeboten wird.

Der Betreiber der Seite, die WatchStyle Gruppe aus dem schönen Berlin, nennen sich in ihrer Selbstbeschreibung “Weltmarktführer von Armbändern für Luxusuhren”. Außerdem sind die Partner der bekannten HIRSCH AG, die, wie sollte es anders sein, Armbänder für Uhren produzieren.

Watchband bietet jedoch nicht nur Lederarmbänder an, sondern dazu auch noch solche aus Metall und extra für den Sport gefertigte.

Zu den teilweise happigen Preisen (na gut, sind halt luxuriösere Armbänder) würde ich mir lieber eine neue Uhr kaufen (siehe unten). Natürlich geht das nicht immer. Aber bei einigen Uhren ist es billiger, sie neuzukaufen, als sich nur neue Armbänder zuzulegen.

Schön finde ich, dass Watchbrand.de das Web 2.0 einsetzt. Man kann die Seite sogar bookmarken bei den uns bekannten Social Bookmaring Sites.

Fazit: Ich würde mir lieber eine neue Uhr kaufen, denn unter den Preisen von Watchban.de ist sie allemal. Wie wär’s mit einer G-Shock von Casio? Bei Amazon gibt es schon ganz gute ab 70 Euro.

Uhrkomisch - der Uhrentest

Dienstag, November 20th, 2007

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

Ich liebe Armbanduhren. Und ich liebe Armbanduhren von Casio, die darüber hinaus auch sehr gute Taschenrechter herstellen. Das aber nur am Anfang.

Die Herrenuhren der Marke G-Shock gehören ebenfalls zu Casio, das übrigens ein japanisches Unternehmen ist. Aufgrund ihrer Rubustheit hat sich Casio eine sehr gute Idee einfallen lassen: Ein tägliches Live-Event, jeweils zwei Stunden, bei dem die Zuschauer bestimmen, mit was die Uhr auf ihre Strapazierfährigkeit getestet werden soll.

Klingt ein wenig wie “Will it blend“, das die Firma Blendtec wohl bekannt machte. Dort zertrümmert ein dicker Mann Folge für Folge alle möglichen Sachen in einem Mixer - das iPhone war auch schon dabei.

Das ganze heißt Tough Test und geht vom 1. Dezember an für zwei Wochen los. Täglich zu gewinnen gibt es außerdem die neue G-Shock G-7700 Speed Steeler.

Auf der dazugehörigen Website wählt man einfach die Uhr aus, die man vom Tough Test Team testen lassen will, sowie vorgegebene aber graphisch gut gestaltete Mittel um die Uhr zu zertrümmern. Danach schnell noch eine Begründung für die Auswahl angeben (gerne gesehen werden hier auch Video- oder Audiofiles) und ab geht’s.

MySpace ist übrigens Partner der Aktion.

Und es stimmt, dass diese Uhren robust sind. Kann ich von meiner auch sagen. Das Glas wurde nicht gerade wenig strapaziert und hält perfekt. Als kleine Anekdote zum Schluss: Ich trage meine Uhren immer am rechten Handgelenk. Ob es da verlässliche Forschungsergebnisse gibt, was man dadurch auf meinen Charakter schließen kann ;-)?

Dass ich mal für den Konkurrenten meines Namensvetters Werbung machen würde, hätte ich auch nicht gedacht. Aber die Uhren sind echt geil :-).

Der größte Uhrenhersteller der Welt ist übrigens Swatch (”today the largest manufacturer of finished watches in the world“), TIMEX (”Heute ist TIMEX der weltweit größte Uhrenhersteller“) oder Omega (”Die Schweizer Luxus-Uhrenmarke OMEGA […] ist der weltweit größte Uhrenhersteller“). Hat da eventuell jemand eine verlässliche Statistik?

Fazit: Ich werde mir das Event auf jedenfall einmal ansehen. Schade finde ich, dass man nicht selbst Dinge zum Zerstören der Uhren bestimmen kann, denn man ist ja an die Vorgaben gehalten. So wird die Anzahl der unterschiedlichsten und vielleicht sogar uhrkomischen Einsendungen stark reduziert.
Alles in allem ist das Event wohl einen Blick wert.

It’s all about Backgammon

Dienstag, Oktober 23rd, 2007

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Glaubt man der Wikipedia, so ist Backgammon eines der ältesten Brettspiele der Welt. Es setzt mehr auf Glück, denn auf strategisches Denken und Handeln. Das älteste gefundene Spiel stammt aus dem Jahre 3000 v. Chr.

Die zu rezensierende Seite heißt Backgammon Masters.

Design / Gesamteindruck

Das Design ist der Seite sehr altmodisch gestaltet und sieht nicht gerade ansprechend aus. Blinkende Buttons überall, wie man es allgemein von Kasinoseiten her kennt. Es gibt eine kostenlose Spieleanleitung sowie ausführliche Erklärungen der Software.

Reales Geld

Neuerdings bietet Backgammon Masters an, um echtes Geld zu spielen. Laut Pressemitteilung war die Nachfrage so groß, dass man es nun einführte. Dabei wird Blackjack mit fünf Leuten gegen den Dealer gespielt.

Der Start wird von Backgammon Masters mit Turnieren gefeiert, wie man in der Pressemitteilung weiter schreibt.

Google-Suche

Kleines Kommentar am Rande: Backgammon Masters erscheint bei einer Google.com-Suche nach “Backgammon” als eines der ersten Ergebnisse. Ob das an aggressiven SEO liegt oder einfach daran, dass die Seite so gut ist, mag ich mich an dieser Stelle nicht hunterprozentig festlegen wollen.

Fazit

Ich persönlich würde nicht online (und auch nicht im realen Leben) für größere Summen reales Geld spielen. Die Seite sieht vom Design her sehr unansprechend aus - die Software wiederum sieht aus wie das genaue Gegenteil. Sie ist mit modernsten 3D-Animationstechniken erstellt worden und sieht sehr realistisch aus.

Autoradios: Nie mehr ohne USB!

Montag, August 13th, 2007

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Autoradios sind nützlich. Bis vor kurzem hatten wir nur ein Radio mit Kasettenfunktion. Bei jeder Fahrt regte sich mein Vater von neuem auf, dass er nicht seine AC/DC-CDs hören kann. Also kauften wir uns kurz vor unserem Italienurlaub ein neues Autoradio. Ich war erstaunt, denn neben CDs abspielen hatte das Radio auch eine USB-Funktion, sodass meine Eltern während der Autofahrt Billy Talent, Die Toten Hosen, Green Day, Placebo und viele andere ertragen mussten. Naja, meinem Vater gefiel’s.

Wieso ich euch das erzähle? Bei Shopping.com gibt es auch Autoradios. Von einfachen bis 80 Euro bis zu jenen über 300 Euro. Von Panasonic bis zu Blaupunkt. Bei Shopping.com gibt es alles zum Thema Autoradios. Für jeden Geldbeutel was dabei. Shopping.com dient dabei lediglich als Einkaufsberater und verweist auf Angebote in anderen Shops.


(Blaupunkt Werbespot - genial gemacht!)

Auch bei Shopping.com gibt es gibt es Autoradios mit MP3-Funktion. Unbedingt empfehlenswert!

mydays.de: Für jeden, der mal baggern will

Sonntag, August 12th, 2007

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Kennt ihr das, wenn einem nichts einfällt, was man der Tante zum Geburtstag oder der Großmutter zu Weihnachten schenken soll? Ja, schenken will gelernt sein. Hier durchstößt mydays.de den kalten Boden voller Geld zum Geburtstag oder Süßigkeiten zu Weihnachten. Wie wäre es stattdessen mit einem sogennanntenä Gama Goat zu fahren oder sich mit einer Runde Paintball abzureagieren? Genau das ist das Gebiet, das mydays abdeckt. Sogar einen Raketenstart bietet “mydays.de” an.

Der Aufbau der Seite ist recht simpel: ein rotes Design, Menüleisten und Bilder. Teilweise gibt es pixelige Rundungen, aber das sei verzeiht. Das Design ist leider nicht sehr einprägsam und hat wenig Wiedererkennungswert, ebenso wie das Logo.

Oben im Menü finden sich die verschiedenen Kategorien der angebotenen Erlebnisse, von Action über Gourmet bis Space. Ja, Space. Wer mal eben über 12.500 Euro hat, kann “an den Rand des Universums”. Mit 50.000 Fuß pro Minute steigt man hinauf. Da fängt es schon an: wieso 50.000 Fuß? Laut Wikipedia ist ein amerikanischer Fuß 30,48 cm. Lässt man Google umrechnen, kommen 15.240 Meter raus, die man pro Minute steigt. Immer noch gewaltig, wenn man bedenkt, dass man mit 254 Meter pro Sekunde gen Himmel rast, aber halt schon vorstellbar, im Gegensatz zu den genannten 50.000 Fuß, die eine noch größere Geschwindigkeit suggerieren sollen. Doch das soll nicht die einzige Kritik, an dem Angebot sein. Vom “Rand des Universums” ist die Sprache. “Stratosphärenflug in 22 km Flughöhe”. Der Weltraum beginnt zwar laut NASA und US Air Force in einer Höhe von 80 Kilometern, aber belassen wir die Insassen im Glauben, sie wären im All. Stratosphäre, schreibt auch mydays.de. Die Stratosphäre jedoch ist nur die zweite Schicht der Atmosphäre, darüber befindet sich noch Mesosphäre bis dann endlich das Universum beginnt. Nun gut, ich gebe es zu, man kann in der Beschreibung schlecht schreiben, dass knapp über der Troposphäre (also der untersten Schicht) geflogen wird. Soviel nur dazu.

mydays bietet die Möglichkeit, dem Geschmack entsprechend Erlebnisse zu finden. Testweise gebe ich “Mann - Adrenalin - Raum Hannover - Fahren - Deutschland - Preis: egal”. Für 99 Euro kann man in Hannover einen Ferrari 550 Maranello fahren - genial! Schauen wir uns also dieses Angebot als Beispiel an. Es liegen zwar bisher keine Kundenrezensionen vor, das soll uns aber nicht weiter stören. Für 3,30 Euro pro Minute führt ein “geübter Fahrer” die Person 30 Minuten lang durch Hannover und Umland. Ob man sich die Strecke selbst aussuchen könnte, das steht nicht dabei. Bestellen kann man einen Gutschein oder ein Ticket. Doch wo ist der Unterschied? Ich glaube das kann das Schaubild von mydays sehr gut selbst erklären. Tickets sind fest gebucht und eher etwas für Leute, die es sozusagen sich selbst schenken. Gutscheine sind umtauschbar, kommen per Post und eher zum Verschenken gut. Für 60 Euro mehr kann man in Hamburg sogar einen Ferrari selbst fahren - aber das scheidet bei mir ja eh aus.

Konkurrenz findet sich vor allem bei Jochen Schweizer. Die beiden sind die Marktführer auf dem Gebiet. Auch die von e-netconsulting (dem Sponsor des letzten Lunch 2.0) technisch umgesetzte Seite takeaday und Yamando decken den Bereich außergewöhnliche Geschenkideen ab. takeaday hat ebenfalls einen Erlebnissfinder.

Der Name „mydays“ ist nicht sehr gelungen, wenn es nach mir geht. Wir alle wissen, für was „meine Tage haben“ im Deutschen steht. Und genau das wäre wohl bei einem Outdoor-Tagescamp eher unpassend. Auch das rote Design der Seite widerlegt meine Vermutung nicht gerade…

“Wo sehen Sie MYDAYS in 10 Jahren?” ist die schwere Frage. In unserer heutigen Zeit geht es schnell, dass Unternehmen wieder dahin versinken, wo sie herkommen. mydays.de traue ich das auf keinen Fall zu. Wenn die Originellität stimmt, was bei mydays.de der Fall ist, dann passiert das auch nicht so schnell. Ob es in 10 Jahren überhaupt noch Internet gibt, wie wir es kennen, oder ob mydays dann ihre Angebote per 3D-Internet verbreitet, mag ich auch nicht zu prophezeien.

Buchen kann man nicht nur online, sondern auch in 600 Reisebüros.

Fazit: mydays.de ist schlicht aufgebaut und leicht zu verstehen. Teilweise versuchen die Beschreibungen der Erlebnisse aber, nochmehr Spannung aufzubauen. Das habe ich am Space-Beispiel versucht zu erläutern. Die angebotene Suchfunktion zeigt, dass im gesamten Bundesgebiet interessante Erlebnisse auf die Kunden / Beschenkten warten (aber auch Erlebnisse in anderen Ländern bietet mydays.de an). Der stärkste Konkurrent ist Jochen Schweizer, aber es gibt doch noch ein paar mehr Anbieter. Der Name von mydays.de ist meines Erachtens nicht gut gewählt, denn er lässt schnell einen anderen Zusammenhang vermuten. Alles in allem kann ich die Seite empfehlen, denn die Kritikpunkte sind nicht so groß und wahrscheinlich in der Branche üblich (zumindest das “Spannung erzeugen”, denn man will ja was verkaufen).