Kategorie: Schnipsel
Mit dem amerikanischen Dienst Qik kann man von seinem Handy Livestreaming betreiben und Videos aufnehmen, die dann automatisch im Internet erscheinen und bei Bedarf getwittert werden. Gestern beim Lunch 2.0 hat Sebastian Keil mir und Bahne Carstensen das Teil mal vorgestellt:
Es ist sehr ähnlich zum erst kürzlich von mir ausführlich reviewten Berliner Start-Up ViiF. Der Unterschied ist jedoch, dass Qik eine Handy-Applikation ist, während ViiF die Videoanruffunktion nutzt.
Wenn euch bei einer Konferenz zwanzig junge Leute in der ersten Reihe auffallen, die alle ihr Handy in Richtung des Vortrags halten, ihr wisst nun warum…
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