Kategorie: Bezahltes Schreiben
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Es ist noch gar nicht zu lange her, da war ich extrem pokerverrückt. Jeden Nachmittag startete ich die Software und spielte. Nicht um Geld, sondern um Ehre. Na gut, gegen den Computer auf der leichtesten Stufe mag es ein leichtes Spiel für mich gewesen sein.
Neben dem Spielen mochte ich aber auch das Gucken. Ich sah mir die World Series of Poker im DSF an und wusste auf einmal, was Armbänder mit Pokern zu tun haben. Die Grundregeln des Pokerns habe ich mir selbst beigebracht.
Und hier, beim Pokern lernen, kommt die Seite pokern.com ins Spiel. Die Seite, die für Pokerseiten extrem wenig Werbung schaltet, bietet eine kostenlose Pokerschule an, auf die man ohne Anmeldung zugreifen kann.
Natürlich wird auch die bekannteste Pokervariante Texas Hold’em erklärt — übrigens die Variante, die ich immer spielte. Beim Texas Hold’em bekommt jeder Spieler zwei Karten, die nur er kennt. Das Bieten beginnt (und zieht sich auch über den gesamten Spielverlauf hin). Anschließend kommt der Flop, also drei Gemeinschaftskarten. Wieder bieten. Eine neue Gemeinschaftskarte wird vom Dealer gelegt, der Turn. Dire nächste Bietrunde. Dann kommt die letzte Gemeinschaftskarte, genannt River. Derjenige, der jetzt aus diesen insgesamt sieben Karten (mit seinen eigenen) das beste Blatt hat, hat gewonnen (nachdem man noch einmal geboten hat).
Neben weiteren Spielvarianten des Poker schreibt Pokern.com auch von einer “einer interessanten Geschichte und vielseitigen Beeinflussung”. Leider gehen sie anschließend nur auf einige Beeinflussungen aus dem 19. Jahrhundert in Amerika ein, die wirkliche Geschichte und Entstehung aus anderen Spielen (siehe Wikipedia) erwähnen sie leider nicht. Zum Beispiel finde ich immer wieder interessant, dass Pokern mit dem Traditionsspiel Pochen verwandt ist, dass wir in unserer Familie traditionell am 31. Dezember spielen.
In einem Forum diskutieren die Pokerliebhaber und Pokerneulinge gleichermaßen über “Poker Strategien” (Deppenleerzeichen?), “bekannte Pokerspieler” und “offline Pokern“.
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