Kategorie: Lunch 2.0
Lunch 2.0 besteht nun seit Mai und wurde seit dem immer in Hamburg veranstaltet. Bisher hatten wir nie Probleme, genug Leute zusammenzubekommen. Eher andersherum: die Leute waren zu zahlenmäßig. Vor einigen Tagen hatte ich nun das nächste Event angekündigt: Lunch 2.0 September. Als Sponsor hat sich wieder das Altonaer Unternehmen e-netconsulting zur Verfügung gestellt. Aber bis heute, 5 Tage nach Anmeldebeginn, sind gerade erst 2 Personen eingetragen, zieht man die beiden Geschäftsführer ab. Woran liegt das?
Mein erster Gedanke war, dass es einfach zu kurzfristig angesagt wurde und dadurch die meisten Teilnehmer schon andere Dinge vor hatten. Eben hatte ich Doreen angeskypt. Sie meint, das Problem läge woanders: “Die Hamburger treffen sich halt eh schon ständig überall. Bei Gimahhot kamen aber auch externe, weil’s größer geplant war.”
Kurz verdaut und nach noch kürzerem Überlegen zugestimmt. Sie hat recht. Die meisten Luncher sind jedes Mal da und kennen sich mittlerweile. Neue kommen nur spärlich nach. Das war beim Gimahhot-Grillen ganz anders. Dort waren sogar Teilnehmer, die nicht einmal aus dem IT-Sektor stammen. Trotzdem hat es ihnen gefallen.
Bei einem spontanen Brainstorming vertiefen wir diesen Gedanken. Dabei kam mir die Idee, vielleicht einmal im Jahr ein zweitägiges Lunch 2.0 (dann aber mit anderem Namen) zu machen. Man könnte am ersten Tag morgens/mittags im Planten un Blomen picknicken, nachdem man einen Treffpunkt vereinbart hat. Nachmittags hätte man dann entweder “Freizeit” (die Externen können sich beispielsweise die Stadt ansehen oder bummeln gehen) oder eine man könnte eine Führung durchs Rathaus, einmal auf den Michel gehen oder sonstige interessante Dinge machen. Abends dann grillen. Am nächsten Tag an den Elbstrand (Övelgönne, Bild) und abends am Strand grillen.
Vielleicht könnte man das aber auch zu einem Tag kombinieren. Muss man aber nicht ;-).
Meine besondere Vorstellung ist, dass während dieser Zeit Laptops, Notebooks, Macbooks und sonstiges WLAN-fähiges Gerät zu Hause bleibt, denn auch Zeit zum Abschalten vom Business-Altag, den ja viele Teilnehmer haben, braucht man.
Meine Frage: Besteht Interesse daran? Ich persönlich finde die Idee immer noch, 12 Minuten nach ihrer Entstehung, gut.
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Mir gefällt die Idee auch sehr gut!
September 23rd, 2007 at 20:44Zu dem “normalen” Lunch 2.0 wär ich aber auch gern gekommen, wenn ich da nicht im Salzburger Land verweilen müsste
[…] Timo Heuer schreibt für Sajonara; in letzter Zeit war er häufig unterwegs, oft auch in der Hansestadt Hamburg. Timo weiß, was ein Lunch 2.0 ist, war er doch immerhin schon mal dabei. Nun diskutiert er auf seinem Privatblog die Frage, warum sich für das neuerlich angesetzte Lunch 2.0 einfach keine Gäste anmelden wollen und präsentiert zudem eine alternative Idee (vgl. Lunch 2.0 schon am Ende?). […]
September 24th, 2007 at 11:20Ok, Vivian, beim nächsten Mal? Dann bin ich wohl auch wieder am Start.
September 25th, 2007 at 16:58Ich denke, es würde schon viel bringen, wenn man aus Lunch2.0 einfach Diner2.0 machen würde. Tagsüber ist für viele halt suboptimal.
September 27th, 2007 at 10:44Tolle Idee Timo, Namensvorschlag: Free Lunch 2.0, ein Wochenende lang noWeb, Wein & Gesang
September 30th, 2007 at 09:13[…] hatte sich neulich gefragt, warum es für das Lunch 2.0 September in Hamburg so wenige Anmeldungen gab, wo es doch sonst schneller voll war als es manchen lieb gewesen ist; eine Erklärung war, dass […]
Oktober 7th, 2007 at 19:53[…] das letzte Lunch 2.0 in Hamburg im September damals von unter 10 Leuten besucht wurde, entschlossen wir uns, das Lunch 2.0 erstmal “auszulagern”. Oktober bei Plazes und im […]
Dezember 24th, 2007 at 15:16