BarCamp Hamburg - Samstag

11.06.07

Kategorie: BarCampHamburg

Samstag gings los. Natürlich gab es Stau. Elbtunnel von vier auf zwei Bahnen halbiert. Na toll. Also mit mehr als einer Stunde Verspätung angekommen, Shirt abgeholt, aufs Klo gerannt, dort umgezogen und telefoniert. Dann in Richtung Lobby gegangen, wo schon alle warteten. Ich hatte verpasst, wie die Teilnehmer im Chor auf Zuruf meines Vornamens meinen Nachnamen riefen, teilte mir Sarik mit. Das Händeschütteln begann. Viele Leute erkannte ich sofort, ging schnurstracks auf sie zu und begrüßte sie. Einigen musste ich auf ihr Namensschild gucken, bevor ich wusste, um wen es sich handelt und bei zwei, drei musste ich sogar nachfragen. “Öhm sorry, aber wer bist du eigentlich”, war bei mir keine seltene Frage. Auch dann nicht, wenn wir schon mehrere Minuten im Gespräch waren.
Um die ganze Atmosphäre, die ich nun bei meinem ersten BarCamp hautnah miterlebt habe, beschreiben zu können, bedarf es von meiner Seite nur ein Wort: geil. Haben die “Hauptorganisatoren” gut hingekriegt. Heraus sticht sicher Andreas Dittes, ein überaus netter Zeitgenosse, der auch gerne einen Witz reißt.

Nachdem ich alle kennengelernt hatte dauerte es noch ziemlich lange, bis ich den Drang verspürte, mir meine erste BarCamp-Session anzusehen. “Kommunikation im Wandel” (16 Uhr bis 17.30 Uhr) von einem gewissen Helmut, dessen Nachnamen vielleicht ein eifriger Leser nachreichen kann. Danach sah ich mir noch die Wevent-Session von Dennis und Sören (18 Uhr bis 18.30 Uhr) an. Die beiden kenne ich seit dem Lunch 2.0. Sind zwei echt nette Kerle und haben was drauf, wie man beim Vortrag gemerkt hat. Der Spruch “Vorhin wurde ja schon gesagt, wir machen soetwas ähnliches wie Upcoming: Im Grunde genommen macht Upcoming sowas ähnliches wie wir” (Dennis Blöte) zeugt von Selbstbewusstsein.

Gegessen haben wir übrigens bei FRoSTA nahe dem Hamburger Rathaus (die typische Web 2.0-Schreibweise haben sie ja quasi schon mit dem kleingeschriebenen o). Dort fuhren wir mit dem Bus hin. Auf der Fahrt dorthin lernte ich einige interessante Leute kennen und sah ein wenig von Hamburg. Bei FRoSTA aß ich einen Brownie, einen kleinen Kuchen, der leider nicht kaubare Nüsse enthielt.

Wieder zurück in der Stahltwiete (der Bus zurück war leerer als der hin) war Tom Alby schon da. Ein echt guter Freund und nette Person.

Abends war ich dann nicht mehr dabei, als es auf den Kiez oder ins Schanzenviertel ging. Ich war grillen bei Tom. Ein geiler Abend, wenn ich das so sagen darf. Meine Eltern waren auch dabei. Hat ihnen gut gefallen. Tom, wir müssen uns drigend revenchieren!

Patrick zieht übrigens eine überwiegend negatives Fazit. Und Oliver, ebenfalls ein klasse Typ, den ich auf dem BarCamp kennenlernte, hat die ganzen Sessions.

2 Antworten bei “BarCamp Hamburg - Samstag”


  1. […] seinen Blog-Partner Roland kennenlernen dürfen), Barcamp Hamburg, bin geflasht ;-) (Mr. Topf), BarCamp Hamburg - Samstag + BarCamp Hamburg - Sonntag (Timo Heuers Blog) und und und… sonst einfach mal Technorati […]


  2. Hey, du schreibst zeimlich locker, das gefällt mir ;)

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