Wie ich mir das Leben vorstelle

22.04.07

Kategorie: Unjournalistisches

Es ist ein sonniger Morgen. Normalerweise sitze ich in einem Büro, das ich mit anderen Journalisten, Webdesignern und sonstigen Freelancern gemietet habe. Aber da es so ein schöner Morgen ist verziehe ich mich mit meinem Laptop nach draußen, trinke eine heiße Schokalade, chatte mit netten Menschen und arbeite ein nur wenig, wenn überhaupt. Ich teile mir meine Zeit selbst ein. Ich tue, wozu ich gerade Lust habe. Nicht dieses unkoordinierte Tun, sondern ein durch und durch geordnetes Tun, das ab und zu auch mal in kreativen Phasen mündet. Ich schreibe journalistische Artikel, schreibe Kurzgeschichten oder Bücher und blogge nebenbei. Ich mache immer das von den dreien, wozu ich gerade Lust habe.
Und wo sitze ich? Natürlich im schönen Hamburg. Irgendwo in einem der vielen Cafés. Wenn ich gerade nichts zu tun habe, treffe ich spontan alle möglichen Leute. Wieder in Cafés.

Das ist meine Vorstellung von Leben. Und eure?

Eine Antwort bei “Wie ich mir das Leben vorstelle”


  1. Las mich raten, dieser Artikel resultiert aus unseren Kommentaren vom vorangehenden Artikel, oder? ;)
    Traumjob ist für mich Blogger, oder besser gesagt freier Journalist - bloggen wie Robert Basic, Bücher schreiben wie der Schockwellenreiter - passt doch. Alles ganz locker von zu Hause aus, am Schreibtisch, im Garten, was auch immer..

    Naja, ob es so kommen wird, ist eine andere Sache. Erstmal die Schule hinter mich bringen, evt studieren - und dann sehen wir weiter.

    Gruß,
    Yannick Eckl

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