Kategorie: Journalistisches
In seinem Artikel “Die Bewährungsprobe des Web 2.0” schreibt Autor Felix Stein über die Probleme des Web 2.0. So schreibt er dort:
Es sind die Shootingstars unter den deutschen und internationalen 2.0-Angeboten, bei denen sich in letzter Zeit die negativen Schlagzeilen häufen: Myspace, StudiVZ, Wikipedia und andere kämpfen mit Problemen, die sich aus den anarchischen Strukturen der neuen Internetgeneration ergeben.
Meiner Meinung nach sind die oben aufgeführten Projekte keinesfalls anarchistisch. Sie haben darüber hinaus auch Strukturen. Und um das ganze noch abzuglätten: Die Wikipedia ist ja wohl kein Shootingstar (mehr).
Des Weiteren schreibt Stein, MySpace würde von Pädophilen ausgenutzt. Doch das werden auch Nicht-Web2.0-Projekte à la Single-City.de, somit ist es natürlich kein (ausschließliches) Problem von Web 2.0-Projekten.
Zum Schluss schreibt der Autor den Absatz:
Eine Mitgestaltung des Internets durch alle Nutzer schließt auch jene mit ein, die kriminell, verantwortungslos oder extremistisch sind.
Der Autor schreibt hier zu einseitig. Das genannte Problem trifft sicherlich auf alle Gruppen, Bewegungen, etc., vor allem “verantwortungslos”. Die Web 2.0-Szene kann keine allgemeinen Probleme lösen!
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